Dreiecksverhältnis

Als "Dreiecksverhältnis" wird das Verhältnis der verschiedenen Parteien in der Zeitarbeit bezeichnet.

Das Kundenunternehmen, der sogenannte "Entleiher", hat eine Rechtsbeziehung zur Zeitarbeitsfirma, dem "Verleiher", in Form des Arbeitnehmerüberlassungsvertrages (AÜV). Auf der anderen Seite agiert der Verleiher als Arbeitgeber für den Mitarbeiter (Zeitarbeitnehmer). Die arbeitsrechtliche Beziehung zwischen diesen beiden Parteien ist durch den Arbeitsvertrag (AV) geregelt. Der Zeitarbeitnehmer erbringt seinen Arbeitseinsatz im Kundenunternehmen.